Aktuell in Jülich
Aktuelle Informationen vom OrtsverbandAnfrage von Bündnis 90/Die Grünen „Bergschäden in Jülich“ vom 19.09.2012 und deren Beantwortung durch die Stadtverwaltung (gekürzte Fassung)Frage 1) Wie hoch ist nach dem Kenntnisstand der Verwaltung die Anzahl der seit dem Jahr 2000 in Jülich aufgetretenen Bergschäden? Antwort: Die Verwaltung hat keine Kenntnis über die Anzahl der seit dem Jahr 2000 in Jülich aufgetretenen Bergschäden. Seit dem Jahr 2000 sind der Stadtverwaltung 159 Gebäudeschäden gemeldet worden (insgesamt seit den 80er Jahren: 836 Fälle). Nach der Prüfung durch den Verband bergbaugeschädigter Haus u. Grundeigentümer kann es sich in 7 Fällen um Bergschäden handeln (insgesamt 33 Fälle).Es sind drei öffentliche Gebäude von Bergschäden betroffen. Ca. alle 2 Jahre entsteht ein Schaden an Straßen und Kanalisation. Die Schäden werden unmittelbar durch RWE Power behoben. Frage 2) Wie hoch ist die Anzahl der Gebäudeschäden mit der Folge eines Totalabrisses, der Unbewohnbarkeit, der Nichtnutzbarkeit, des Aufkaufs durch den Bergbaubetreiber? Antwort: …… der Verwaltung ……nicht bekannt. Frage 5) Hat die Verwaltung genaue Kenntnis aller bergbaugeschädigten Grundstücke in Jülich? Antwort :….keine genaue Kenntnis Frage 7) Inwieweit kooperiert die Jülicher Verwaltung mit Verbänden wie dem Netzwerk Bergbaubetroffener, dem Verband Bergbaugeschädigter Haus- u. Grundeigentümer /VBHG) und/oder vergleichbaren Betroffenenverbänden? Antwort: Die Stadt Jülich ist Mitglied im VBHG im Rahmen einer Gesamtmitgliedschaft. Jeder Haus-u. Grund- eigentümer in Jülich hat Anspruch auf eine kostenlose technische Vorprüfung im Hinblick auf Gebäudeschäden…. Das Ergebnis dieser Prüfungen unterliegt dem Datenschutz. Frage 9) Verfügt die Verwaltung über exakte geländebezogene Informationen über bergbaurelevante Daten wie Störungslinien, Senkungshöhen, usw.? Antwort: Die Verwaltung verfügt über Unterlagen bezüglich Störungslinien, Senkungshöhen und Auebereiche, jedoch nur für den Dienstgebrauch. Die Bürger werden an RWE Power verwiesen. Die Untere Bauaufsichtsbehörde hat von RWE Power einen Plan zur Verfügung gestellt bekommen, in dem das Gebiet einge-zeichnet ist, in dem bei Bauvorhaben RWE Power zu beteiligen ist. Es handelt sich hier jedoch nicht um exakte Geländebezogene Informationen. Frage 11) Auf welche Weise unterstützt die Verwaltung Bergbaubetroffene bei der Geltendmachung ihrer Ansprüche gegenüber dem Bergbaubetreibenden? Antwort: Die Verwaltung darf keine anwaltlichen Tätigkeiten ausüben. Frage 12) Werden Bergschadenbetroffene und Bauwillige auch auf zu erwartende Auswirkungen des später wieder ansteigenden Grundwassers hingewiesen? Antwort: Es liegen keine Informationen über das Verhalten des Grundwassers vor. Diese Hinweise erfolgen durch den Verband bergbaugeschädigter Haus- u. Grundeigentümer. Die Langfassung ist zu lesen im Ratsinformationssystem: http://www.juelich.de/sitzungsdienst im Planungs-Umwelt-Bauauschuss vom 22.11.2012 Liebe Freundinnen und Freunde,wie ihr sicher schon erfahren habt, führen die GRÜNEN am 4. Mai ab 14 Uhr eine "Bergschadenstour" durch Jülich, ausgehend vom Eingang der Zitadelle, durch. Da die Veranstaltung mit Kosten verbunden ist, extra ein Experte (Dipl.Ing. Immekus) und unsere Bundes- und Landtagsabgeordneten angereist kommen, hoffen wir auf große Resonanz. Um mit Flyern auf die Veranstaltung aufmerksam zu machen, wollen wir am Samstag, dem 27. April, von 9:30 bis 13 Uhr einen Infotisch in der Fußgängerzone Kölnstraße/Ecke Baierstraße, vor dem Modehaus "Röttgen" aufstellen. Es wäre schön, wenn ihr wenigstens für ein oder zwei Stunden dazukommen könntet, um uns mal abzulösen und beim Auf- oder Abbau zu helfen. Rückantwort wäre nett, spontane Besuche freuen uns aber auch! Auf Wiedersehen bis Samstag! Sabine und Ralf Hallo zusammen, liebe Interessierte,der erste Film „More than honey“ in Zusammenarbeit mit den Jülicher Grünen lief ganz erfolgreich im KUBA und ist nun schon einige Zeit her. Die Filmreihe wird jeden Monat jeweils Mittwochs weitergeführt. Hier sind die nächsten Ankündigungen: Eintrittspreise 5 €, ermäßigt 4 €. 22.5. "Age of Stupid" Warum tun wir nichts? 12.6. Müll im Garten Eden (Fatih Akin) 10.7. We Feed the World Im neuen Herzogprogramm kann man die Zusammenfassung des ersten Films lesen. Stellungnahme von Bündnis 90 / Die Grünen zur SchuldiskussionDie Jülicher Grünen haben sich mit ihrer Entscheidung für die Sekundarschule nicht gegen, sondern für eine zeitgemäße Form der Gesamtschule entschieden.Jede Schulneugründung wird bei stetig abnehmenden Schülerzahlen zwangsläufig zu Lasten bestehender Schulen gehen. Zusätzlich zur demographischen Entwicklung, haben inzwischen besonders die Hauptschulen an gesellschaftlicher Akzeptanz verloren. Unter diesen Bedingungen war eine Veränderung des sogenannten dreigliedrigen Schulsystems erforderlich. Auch konservative Politiker haben diese Notwendigkeit erkannt, und die Gesamtschule als eine mögliche Alternative akzeptiert, solange die Schulform des Gymnasiums prinzipiell erhalten bleibt. In einem so nie dagewesenen parteiübergreifenden Konsens hat die Nordrhein Westfälische Landesregierung zusammen mit der Opposition diese Entwicklungen aufgenommen und das Konzept der Sekundarschule beschlossen. Es berücksichtigt alle oben beschriebenen Fakten, nimmt bewährte Konzepte der Gesamtschule auf und berücksichtigt moderne pädagogische Grundsätze. Es lässt aber auch stark am dreigliedrigen Schulsystem orientierte Schulkonzepte zu. Die Hauptschulen werden mit den Realschulen zu einer Schulform zusammengefasst. Gemeinsamer Unterricht bis zur sechsten Klasse erfüllt die Forderung nach längerem gemeinsamen lernen. Um eine Konkurrenzsituation mit den bestehenden Gymnasien bewusst zu vermeiden, besitzt die Sekundarschule keine eigene Oberstufe, sondern sie wird verpflichtet mit bestehenden Gymnasien zu kooperieren. Wenn vor Ort verschiedene Angebote wie zum Beispiel Wirtschaftsgymnasien bestehen, bietet die Sekundarschule ihren Schülern damit ein breiteres Angebot als es das klassische Schulsystem bieten kann. Bei vorhandenem Potential können Sekundarschulen auch zusätzlich zu bestehenden Haupt- und Realschulen gegründet werden. Alle demographischen und strukturellen Probleme der Schullandschaft, die zur Entwicklung der Sekundarschule auf Landesebene geführt haben, trafen in gleicher Weise auch auf den Kreis Düren zu. Daher verwundert es nicht, dass der von allen Gemeinden gemeinsam verabschiedete Kreisschulentwicklungsplan hier die Sekundarschule als zeitgemäße Lösung vorschlägt. Die Sekundarschule in Jülich orientiert sich am Konzept der Gesamtschule unter zusätzlicher Berücksichtigung neue pädagogische Erkenntnisse. Die Kooperation mit dem Wirtschaftsgymnasium am Berufskolleg sowie dem städtischen Gymnasium „Zitadelle“ bietet den Schülern vielfältige Möglichkeiten auf dem Weg zum Abitur. Die Jülicher Grünen sehen in der Sekundarschule eine adäquate Antwort auf die derzeitige Entwicklung der Schullandschaft, die mit ihrer ursprünglichen Forderung nach einer Gesamtschule verträglich ist und Eltern wie Kindern größtmögliche Wahlfreiheit lässt. Die Grünen bedauern es, dass das schulpolitische Einvernehmen derzeit so nachhaltig gestört scheint, dass sogar der Klageweg beschritten werden soll. Im Interesse aller schulpolitischen Akteure (Kinder, Eltern und Lehrerschaft) sollte aber weiterhin das Gespräch gesucht werden, um für die Zukunft Kooperationsformen zu erreichen - ob nun mit Sekundar- oder Gesamtschule. Neujahrstreffen mit SpendenübergabeDie "Jülicher Nachrichten" und "Super Sonntag" berichten über unser Neujahrstreffen am 11. Januar 2013.
Einwohnerinformationsveranstaltung zum Thema "Weiterer Umgang mit den Brennelementen aus dem Forschungszentrum Jülich"Gemäß Beschluss des Rates der Stadt Jülich vom 6. Dezember 2012 findet am Mittwoch, 23. Januar 2013, 19:00 Uhr im Großen Sitzungssaal des Neuen Rathauses, Große Rurstraße 17, 52428 Jülich , eine Einwohnerinformationsveranstaltung zum Thema „Weiterer Umgang mit den Brennelementen aus dem Forschungszentrum Jülich" statt. Im Rahmen der Einwohnerinformationsveranstaltung wird das Forschungszentrum Jülich das weitere Verfahren vorstellen und zu den im Vorfeld gestellten Fragen Stellung nehmen. Zu dieser Einwohnerinformationsveranstaltung lädt der Bürgermeister gemäß 23 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in Verbindung mit 5 Abs. 3 der Hauptsatzung der Stadt Jülich hiermit alle Einwohner der Stadt Jülich herzlich ein. Besuch der Autofreien Siedlung in Köln-NippesLiebe Grüne und Freunde aus dem Kreis Düren, der OV Jülich veranstaltet am Samstag, dem 15.09.2012 einen Ausflug nach Köln-Nippes zur Autofreien Siedlung. Dort wird uns Hans-Georg Kleinmann (Siedler und autofrei Lebender) etwa zwei Stunden lang Gebäude und zentrale Einrichtungen der Siedlung zeigen und uns über Geschichte und Probleme berichten. Anschließend besteht Gelegenheit zum Einkehren z.B. im Altenberger Hof (Kultur- und Stadtteilzentrum in einem historischen Gebäudekomplex). Treffpunkt wird am Wartburgplatz in Köln-Nippes um 15:15 Uhr sein. Der OV Jülich sorgt für den Bahntransport von Jülich Hbf (ab 13:43 Uhr) bzw. Düren Hbf (ab 14:17). Wegen der Anzahl der Fahrkarten wird um Anmeldung bis zum 13.09.2012 unter info@gruene-juelich.de oder Telefon 02461-4475 (AB) gebeten. Wir würden uns über zahlreiche Teilnahme freuen! Ralf Lehmann OV Jülich von Bündnis90/DIE GRÜNEN Bergschadenstour „Auf den Sprüngen“ in Jülich - StetternichDie Jülicher Grünen möchten Sie herzlich zu der Bergschadenstour „Auf den Sprüngen“ in Jülich - Stetternich am Samstag, dem 8. September einladen. Treffpunkt ist der Martinusplatz. Der Rundgang beginnt um 14 Uhr und wird etwa zwei Stunden dauern. Dipl. Ing. Peter Immekus, anerkannter Sachverständiger für Bergschäden und Sprecher des „Netzwerkes Bergbaugeschädigter“ wird bei der Ortsbegehung entlang der tektonischen Störzone über die tagebaubedingten Absenkungen und die Folgeschäden an Straßen, Leitungen und Gebäuden informieren. Gudrun Zentis, Landtagsabgeordnete der GRÜNEN und Mitglied im Unterausschuss für Bergbausicherheit, und der Bundestagsabgeordnete Oliver Krischer, energiepolitischer Sprecher der Grünen Bundestagsfraktion, stehen ebenfalls für Fragen zur Verfügung. Nach dem Rundgang gibt es bei einem kleinen Umtrunk in der Wolfshovenerstraße 87 Gelegenheit zur weiteren Diskussion. Über zahlreiche Teilnahme würden wir uns freuen! Neuer Vorstand gewähltDer Ortsverband Jülich von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN traf sich am 20.12.2011 im Restaurant/Café Pasqualini zu seiner traditionellen Weihnachtsfeier, verbunden mit einer Mitgliederversammlung. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die turnusmäßige Neuwahl des OV-Vorstands. Die bisherige Sprecherin des OV, Eva-Maria Kolonko-Hinssen, stand wegen Ihres Ratsmandats (sie rückte für den verstorbenen Franz-Joseph Schroeder nach) nicht mehr für diesen Posten zur Verfügung; gewählt wurde Sabine van Gyseghem. Ralf Lehmann wurde als Sprecher wiedergewählt; neuer Kassierer wurde Helmut Riebe. Als Beisitzerin und Beisitzer wurden Anke Talarek und Tobias Schlubach gewählt. Der neue Vorstand dankte der bisherigen Sprecherin und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Neuer Vorstand (ab 2012), v.l.n.r.: Tobias Schlubach (Beisitzer), Sabine van Gyseghem (Sprecherin), Ralf Lehmann (Sprecher), Anke Talarek (Beisitzerin); hinten: Helmut Riebe (Kassierer) Rettet 11.000 BäumeDie Grünen starteten am Ostersamstag 2011 Poststr/ Kölnstr.von 9-13:00 Uhr (Schlossplatz neben dem Kiosk) eine Unterschriftenaktion „Rettet 11.000 Bäume“Siehe dazu die Extraseite! Das Faltblatt des Bürgerausschuss 2012
Seit dem 29.10.2009 gibt es in Jülich einen Bürgerausschuss für Anregungen und Beschwerden. Auf dem Faltblatt werden die Aufgaben des Ausschusses erläutert und beschrieben, wie ein Bürgerantrag (Anregung oder Beschwerde) eingereicht wird. Weihnachtsgruß und Jahresrückblick 2010Ihr Lieben, Grüne und Interessierte,schwupps und bald wieder ist ein Jahr vergangen. Das letzte Jahr war mal wieder so gar nicht langweilig. Wir hoffen, dass Ihr mit Eurer Familie ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest hattet und wünschen Euch ein frohes Neues Jahr 2011! Viele Anträge konnten wir in der letzten Ratsperiode durchbringen. Anträge, die keine finanzielle Belastung auf den Stadthaushalt hatten: Zum Beispiel die Einführung eines Bürgerausschusses, hier kann jeder, der eine Anregung und Beschwerde für die Stadt Jülich hat einen Bürgerantrag einbringen. Die aktuellen Termine findet ihr im anliegenden Flyer. Die kommunalen Dachflächen wird die Stadt Jülich über eine Solargenossenschaft vermarkten, die in Kooperation mit den Stadtwerken, der Stadtentwicklungsgesellschaft, der Stadt und der Sparkasse in Kürze gegründet wird: Von Bürgern für Bürger. Für den Integrationsrat, den Umweltbeirat und den Seniorenbeirat wurde nun in den Ausschüssen ein Sitz mit beratender Stimme eingerichtet. Zum Schulkonzept Nordkreis Düren lässt der Kreis einen kreisweiten Schulentwicklungsplan ausarbeiten. Hier wird im neuen Jahr der Arbeitskreis Schule sich intensiv mit der Schulsituation des gesamten Nordkreis bzw. mit den Nachbarkommunen auseinandersetzen müssen. Auch ein Antrag zum Sportstättenentwicklungskonzept konnten wir durchsetzen. Im Arbeitskreis wird sich zuerst mit der Situation der Sportstätten, dann mit den Sporthallen und Schwimmstätten auseinandergesetzt Außerdem hat die Stadt Jülich die Deklaration „ Biologische Vielfalt in Kommunen“ unterzeichnet. Hierzu können wir mit Eurer Hilfe im nächsten Jahr einen Aktionsplan entwickeln. Zum Jugendgästehaus haben wir nicht zugestimmt, da ausreichende Informationen nicht vorlagen. Hierzu haben wir beantragt, dass im neuen Jahr eine Informationsveranstaltung durchgeführt wird. Anträge mit finanziellen Belastungen Leider sieht der Haushalt nicht gerade rosig aus, das heißt Jülich ist wieder im Haushaltssicherungskonzept, damit können wir über freiwillige Ausgaben nicht mehr einfach frei verfügen. Wichtigstes Ziel in der Finanzplanung wird also weiterhin sein, zu ermitteln, wo Gelder einzusparen bzw. zu erwirtschaften sind bzw. das Geld nachhaltig investiert werden kann. Prüfanträge, ob sich ein eigenes Jugendamt rechnet, oder eine Machbarkeitsstudie zur „Interkommunalen Zusammenarbeit“, konnten wir im Rat durchsetzen. Hierfür wurden finanzielle Mittel im Haushalt bereitgestellt. Auch für ein Wartehallensanierungskonzept und die Planung eines Ortsbussystem konnten wir im Rat bewirken, dass hierfür Gelder zur Verfügung gestellt wurden. Die Düsseldorfer Straße wurde durch Bereitstellung von 400.000 € grundlegend saniert und verschönert damit das ganze Stadtbild Auch das nächste Jahr wird wieder seine ganz speziellen Herausforderungen haben: Deshalb haben wir auf der Mitgliederversammlung/Weihnachtsfeier beschlossen, ein OV und Fraktions - gemeinsames (Arbeits-)Wochenende am 19./20. Februar zu verbringen. Bitte schon mal bei Interesse den Termin vormerken und Bescheid geben, wenn Ihr dabei sein möchtet. Die Planungen laufen auf Hochtouren. Damit möchte ich mich im Namen unsere Fraktion Euch für Eure Mitarbeit und Euer Interesse ganz herzlich danken. Auch im nächsten Jahr werden wir alle Kräfte brauchen und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit in 2011. Euch und Euren Familien von mir persönlich noch einmal die besten Wünsche zum Jahresende. Und wenn’s mal wieder dicke kommt …atmen nicht vergessen!. Herzliche Grüße Emily Willkomm-Laufs Tel.: 02461 / 341050 Fax: 02461/ 340 8 433 E-Mail: Haccp@gmx.de www.qm-haccp.de «Jamaika»-Kooperation in Jülich ist gescheitertUnsere Kooperation wurde am 27.10.2009 in der Mitgliederversammlung beschlossen.Die Jamaika Kooperation wurde nach einer Mitgliederversammlung im Frühjahr 2011 beendet Grüne Stadträtin übernimmt Vorsitz im neuen Bürgerausschuss der Stadt JülichArtikel der Aachener Zeitung vom 07.01.2010Mitgliederverammlung des OVLiebe Jülicher Grüne, Unterstützer und Freunde!Bei der Kommunalwahl am 30. August konnten wir die Anzahl unserer Ratsmitglieder auf vier verdoppeln. Die Kräfteverhältnisse in der neuen Sitzungsperiode, die am 29. Oktober 2009 beginnt, lassen verschiedene Koalitionen oder Kooperationen mit anderen Fraktionen möglich erscheinen. Daher möchte die neue Ratsfraktion mit der Basis abstimmen, welche Kooperationen möglich sind. Hierzu soll über unsere Politikthemen und deren Gewichtung abgestimmt werden, um durch Vergleich mit den Positionen der Verhandlungspartner eine Entscheidungshilfe zu entwickeln. Für die Ausschüsse suchen wir noch Sachkundige Bürger und deren Stellvertreter mit der Bereitschaft, an den Fraktionssitzungen teilzunehmen. Der OV-Vorstand lädt zu dieser wichtigen Mitgliederversammlung ein. Wichtig ist sie, weil bei uns die Basis die Politik bestimmen soll! Wir hoffen auf viele Teilnehmer! Einladung zur Mitgliederversammlung am Dienstag, dem 27.10.2009 um 19:00 Uhr im Café Pasqualini, Wallgraben 29 in Jülich Wir sorgen für einen kleinen Imbiss und bitten deshalb dieTeilnehmer, unter Tel. (02461)55585 oder (02461)4475 oder per E-Mail emilat@gmx.de oder Ralf.Lehmann@web.de zuzusagen! Tagesordnung: 1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit, Formalien 2. Bericht aus der Ratsarbeit der vergangenen Sitzungsperiode sowie der bisherigen Gespräche mit anderen Fraktionen 3. Diskussion und Abstimmung über Kooperationen mit anderen Fraktionen, unsere Politikthemen und deren Gewichtung 4. Aufruf zu Mitarbeit in der Fraktion und Mitgliedschaft in Ausschüssen 5. Verschiedenes Webseite unseres Bürgermeisterkandidaten gestartetDie Podiumsdiskussion "Wie viel Schule braucht Jülich?"fand am Montag 22.06.2009 um 19:00 Uhr im Brückenkopf-Park statt. Hierzu ein Pressetext:Gender Mainstreaming in Jülichs StadtplanungSPD und Grüne Frauen: Wir wollen uns in Jülich wohlfühlenStadtbegehung Zum Verständnis: Mainstreaming bedeutet, dass bei allen Entscheidungen, also im Hinblick auf Produkte, Außendarstellungen, Personal und Organisation, immer berücksichtigt wird, dass sich Frauen und Männer in unterschiedlichen Lebenslagen befinden. Nur wer die jeweiligen Unterschiede berücksichtigt, kann Diskriminierung vermeiden. Mit der Strategie des Gender Mainstreaming wird verhindert, dass scheinbar neutrale Maßnahmen faktisch zu Benachteiligungen führen. Mit Gender Mainstreaming sind nicht mehr nur einige wenige Akteurinnen und Akteure mit Gleichstellungsfragen befasst, sondern alle Akteurinnen und Akteure sind gefordert, Gleichstellung von Frauen und von Männern systematisch mitzudenken. Gender - das bedeutet, nicht stereotyp "die Frauen" oder auch "die Männer" in den Blick zu nehmen, sondern Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit und Vielfalt zu berücksichtigen. Niemand ist nur männlich oder nur weiblich, aber wir leben in einer Welt, die maßgeblich durch die Zuweisung von Geschlechterrollen geprägt ist. Frauen und Männer werden ständig daran gemessen, wie weiblich oder wie männlich sie sich verhalten; und Menschen werden auch immer wieder mit impliziten geschlechtsspezifischen Erwartungen konfrontiert. Daher ist es wichtig, Geschlechterdifferenzen wahrzunehmen, sie aber nicht - wie es auch das Bundesverfassungsgericht sagt - als tradierte Rollenzuweisungen zu verfestigen. Mit Gender sind also immer auch Vorstellungen vom Geschlecht gemeint, die sich ändern lassen. (Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) Zur Kommunalwahl 2009 Der Ortsverband von Bündnis90/Die Grünen hat seine Wahlvorschläge als erste Partei oder Wählervereinigung bei der Stadtverwaltung abgegeben. Die Liste der Direktkandidaten und die Reserveliste können hier heruntergeladen werden: |
|
|
12.300 Unterschriften gegen Fracking
Thomas Isecke aus Düren übergibt in Berlin 12.300 Unterschriften gegen Fracking [ mehr ] |
|
|
Bergschadenstour am 4.5.13
Um den Blick für Schädigungen an Häusern, Straßen und anderem zu schärfen, lädt der Kreisverband am 04.05.2013 zu einer Exkursion ein. [ mehr ] |
|
|
Friedenslauf Jülich (Sept.12)
Am 21.09.2012 war Georg Schmitz für die Grünen im Kreis Düren Gast und Fotograf beim Start des 1. Jülicher Friedenslaufes. [ mehr ] |
|
|
Mitgliederwerbung mit „GRÜNE +1“
Jetzt für Dein Smartphone: GRÜNE +1 Mit der neuen mobilen Anwendung kannst Du Mitglieder von unterwegs aus werben. Ausprobieren und weitersagen! [ mehr ] |
|
|
Mängel melden (Apr.13)
Beitrag aus der Zeitung vom 20.4.2013 [ mehr ] |
|
|
Nichtraucherschutz- Gesetz (Apr.13)
Wir wollen Euch hiermit über die wichtigsten Regelungen informieren: Gesundheit geht vor [ mehr ] |
|
|
Offener Bücherschrank im Grünen Büro
Lesefutter im Grünen Büro am Friedrich-Ebert-Platz [ mehr ] |






zurück